PageRank von Unterseiten ermitteln

Wer den PageRank von allen Unterseiten herausfinden möchte, klickt sich bei umfangreichen Webseiten schon mal durch mehrere hundert Sites. Da dies ziemlich zeitraubend und nervend sein kann, bietet sich der Einsatz entsprechender Tools an, die einem diese Arbeit abnehmen. Eines dieser Tools ist der “Google Pagerank inspector“. Da dieser leider nur sporadisch wirklich alle PageRanks anzeigt, gibt es auf dieser russischen Seite eine bestens funktionierende Alternative und wer dem Russischen nicht mächtig ist - einfach den Link zur XML-Sitemap angeben und den Button klicken. ;)

Die Tools eigenen sich somit bestens dazu, hohe PR-Unterseiten zu finden, auch wenn die Startseite dies auf Anhieb nicht vermuten lässt.

Internet Explorer verliert weiter Marktanteile

Wie golem.de gestern berichtet, verliert der Microsoft-Browser Internet Explorer weiter Marktanteile und fällt auf 68 Prozent. Nutzten im Mai 2008 noch 74 Prozent aller Anwender den IE, waren es im Dezember nur noch 68 Prozent, so das Marktforschungsunternehmen Net Applications in einer aktuellen Studie.

Mozilla Firefox kam im Dezember auf 21 Prozent (Mai 2008: 18 Prozent), Googles Chrome stieg von 0,7 auf 1 Prozent und Apples Safari erreichte 8 Prozent (Mai 2008: 6 Prozent). Grund hierfür mag zum einen sein, dass während Weihnachtsfeiertage mehr Nutzer von zu Hause aus auf das Internet zugegriffen haben - in vielen Büros ist der Internet Explorer nach wie vor der Standardbrowser - zum anderen verteilt Apple seit März 2008 mit dem Multimedia-Verwaltungsprogramm iTunes auch seinen Webbrowser Safari 3.1 über den eigenen Updateservice.

Laut Net Applications arbeiten sogar noch 20%  der Microsoft-Nutzer mit dem Internet Explorer 6.0. Unserer Meinung nach wirklich Zeit für ein Update, oder sich besser gleich nach einer Alternative umzuschauen.

Keyword Density

Die Keyword Density gibt die Dichte an, mit welcher die Häufigkeit eines Wortes zum Gesamtinhalt einer Webseite angegeben wird. Die Angabe erfolgt in %. Hat eine Webseite z.B. 100 Worte und das Wort “Webdesign” ist 10 mal im Text enthalten, so beträgt die Keyworddichte für das Wort “Webdesign” 10%. Die Wort Kombination “Webdesign Frankfurt” ist evtl. nur einmal enthalten, für diese Kombination beträgt die Wortdichte entsprechend 1%.

Welche Textinformationen eine Suchmaschine als relevant für die Keyword Density erachtet, ist leicht unterschiedlich. Seitenparameter werden in der Regel mit erfasst, also beispielsweise: Title, Meta Keywords, Meta Description, Links, usw…. Zu beachten ist, dass eine zu hohe Keyworddichte (> 10%) dazu führen kann, dass Suchmaschinen die jeweilige Webseite als Spam betrachten. Deshalb ist es notwendig, dass optimierte Texte keine zu hohe Wortdichte von Schlüsselwörtern aufweisen, um nicht durch das Erfassungsraster zu fallen. Als ein optimaler Wert hat sich eine Keyword Density von 3-5% herausgestellt.

Flash wird durchsuchbar

Bisher wurden Flashinhalte von Suchmaschinen nicht erfasst, doch dies hat sich nun geändert - Google und Yahoo indizieren nun auch Flash-Dateien. Um die dynamischen Inhalte zu indexieren, hat Adobe nach eigenem Bekunden mit Google und Yahoo zusammengearbeitet. “Google hat intensiv daran gearbeitet, das Auffinden und Lesen von SWF-Dateien zu verbessern. Durch unsere jüngste Zusammenarbeit helfen wir nun Websitebetreibern, die ihre Inhalte mit Adobe-Flash-Software gestalten, dabei, dass sie von den Crawlern besser gefunden werden.”

Bisher konnten Suchmaschinen nur statischen Text und Links innerhalb von SWF-Dateien aufspüren. “Nutzer erhalten bessere Suchergebnisse, weil eine Menge Informationen in SWF-Dateien stecken, die nun voll indiziert werden”, erklärte Justin Everett-Church, Senior Product Manager bei Adobe für den Flash Player. “Inhalteproduzenten können jetzt Flash-Dateien online stellen und sich sicher sein, dass über die konventionellen Suchmaschinen mehr Nutzer zu ihnen kommen. Um das zu erreichen, muss man nichts implementieren - es funktioniert automatisch und mit jeder SWF-Datei”, so Everett-Church weiter.

(golem.de, 01.07.08)

Google weist bereits erste Informationen aus Flash-Dateien in den SERPs auf. Yahoo wird demnächst ein entsprechendes Update bereitstellen.

Relevante Werbung punktet

Die Zeiten unkontrollierter Werbeausgaben sind endgĂĽltig vorbei. Durch
AdWords wird es endlich ermöglicht, dass der Werbetreibenden, mit geringen Mitteln große Budgets und hohe Bietpreise ausstechen kann. Der Qualitätsfaktor sorgt bei Google dafür, dass gute und relevante Kampagnen belohnt werden: mit geringeren Klickpreisen und/oder besseren Positionen.

Dieser fast demokratische Ansatz ermöglicht auch kleinen Betrieben und Unternehmen, im Kampf mit den Großen der Branche zu konkurrieren. Nicht zuletzt in Nischen oder kleinen Regionen können damit auch kleine Budgets große Erfolge erzielen.

Werden Produkte oder Dienstleistungen auf einer Webseite vorgestellt, so kann man mit AdWords einen potentiellen Kunden durch nur einen Klick vor einem Angebot abholen. Kein Fax, kein Papier, und auch kein Anruf ist dafür nötig. Ohne Medienbruch werden Interessierte genau dorthin geführt, wo ihr eigenes Interesse befriedigt werden kann. Diese Konstellation in Kombination mit einer gut gestalteten Landing Page lässt die Konversionsraten in den zweistelligen Bereich wandern.

W3C Web-Standards

W3C

Das World Wide Web Consortium (kurz: W3C) ist das Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken. Es wurde 1994 gegründet. Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des World Wide Web bekannt ist. Das Deutsch-Österreichische Büro hat seinen Sitz im Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme in Schloss Birlinghoven. Beispiele für durch das W3C standardisierte Techniken sind HTML, XHTML, XML, CSS, SVG, RSS und WCAG. W3C verfolgt seine Ziele vor allem durch die Entwicklung von Web-Standards und Richtlinien. In den ersten zehn Jahren seiner Arbeit hat das W3C mehr als 80 W3C Recommendations herausgegeben. Das W3C engagiert sich auch in Ausbildung und Verbreitung der Standards, entwickelt Software und dient als offenes Diskussionsforum über das Web. Damit das Web sein volles Potential erreichen kann, müssen die fundamentalen Web-Technologien kompatibel untereinander sein und mit jeder beliebigen Hard- und Software, die eingesetzt wird, um auf das Web zuzugreifen, zusammen arbeiten. Das W3C bezeichnet dieses Ziel als “Web Interoperabilität.” Durch das Veröffentlichen von offenen (nicht-proprietären) Standards für Web-Sprachen und -Protokolle versucht das W3C, eine Marktfragmentierung - und damit eine Fragmentierung des Web - zu vermeiden.



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